SymbolbildAchte Nacht im US-Iran-Krieg: Nach Tod zweier US-Soldaten neue Vergeltungsschläge
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Nach dem Tod zweier amerikanischer Soldaten bei einem iranischen Angriff in Jordanien flogen die USA in der achten Nacht in Folge neue Luftangriffe auf den Süden Irans. Teheran beschoss US-nahe Ziele in Kuwait und traf nach FT-Angaben erstmals seit Monaten wieder Saudi-Arabien. Die Zahl der gefallenen US-Soldaten stieg auf 16.+ mehr Blickwinkel
In der Nacht zum Sonntag setzten die US-Streitkräfte ihre Angriffe auf iranische Ziele fort, beschädigten laut Gouverneursangaben einen Tunnel und drei Brücken in der Provinz Hormozgan und trafen im Süden Anlagen der Trinkwasserversorgung. Auslöser der jüngsten Eskalation war der Tod zweier US-Soldaten bei einem iranischen Raketen- und Drohnenangriff auf Jordanien, ein weiterer Soldat wird vermisst. Präsident Trump kündigte Vergeltung an, das US-Zentralkommando meldete eine abgeschlossene weitere Angriffsrunde. Westliche Medien wie die Süddeutsche Zeitung und die New York Times betonen die wachsende Sorge vor einer Ausweitung des Krieges und Trumps ratlose Suche nach einer Strategie. Iranische und chinesische Staatsmedien heben hervor, dass Teheran gezielt US-Militärbasen in Kuwait treffe und sich an die amerikanische Luftabwehr anpasse, während das serbische Blatt Politika von einem angeblichen Trump-Befehl berichtet, dem CENTCOM die „Tore zur Hölle“ zu öffnen. Die türkische Daily Sabah rückt die zivilen Folgen in den Vordergrund und meldet, durch die US-Schläge seien mindestens 10.000 Menschen im Süden Irans ohne Trinkwasser. Einig sind sich die Lager, dass der im Juni geschlossene Waffenstillstand faktisch begraben ist und bisher keine Seite einlenkt.
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