Fast alle Migranten kehren nach Marokko zurück nach Massenübertritt nach Ceuta
Zehntausende Migranten überquerten am Donnerstag von Marokko aus die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta, die meisten schwimmend. Bis Freitagabend teilte Spaniens Innenministerium mit, mehr als 48.300 seien freiwillig zurückgekehrt.
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Italien will Schengen-Reiseverkehr mit Spanien wegen Ceuta-Ankünften aussetzen
Italiens Außenminister Antonio Tajani erklärte, Italien beabsichtige, das Schengener Abkommen mit Spanien auszusetzen, worauf der spanische Außenminister Jose Manuel Albares den italienischen Botschafter einbestellte. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte, sie habe mit Giorgia Meloni gesprochen und unterstütze den Vorschlag, Borrell erklärte, kein EU-Land könne ein anderes einseitig aus dem Schengen-Raum ausschließen, und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, forderte „rasche Rückführungen“ von Migranten aus Ceuta sowie die Zerschlagung von Schleusernetzwerken.
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Waldbrände in Frankreich und Spanien lassen nach Massenevakuierungen nach
Frankreich und Spanien erhielten am Donnerstag ein gewisses Maß an Entlastung nach Bränden, die Hunderttausende Menschen zur Flucht zwangen, auch wenn andernorts in Europa weiterhin Feuer wüten. Die Gironde brennt seit dem 22. Juli, und die New York Times berichtete, Behörden in den am schwersten betroffenen Wäldern hätten es versäumt, französische Vorschriften durchzusetzen, wonach Hausbesitzer die Vegetation in einem Umkreis von etwa 50 Metern um ihre Häuser zu roden haben.
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