Lula gewinnt vierte Amtszeit, Bolsonaro erkennt Niederlage nicht an
Lula hat die Stichwahl in Brasilien am Sonntag mit 51,79 zu 48,21 Prozent gewonnen. Flávio Bolsonaro lehnt das Ergebnis ab und kündigt einen Antrag auf Annullierung an.
Geopolitik
Lula hat die Stichwahl in Brasilien am Sonntag mit 51,79 zu 48,21 Prozent gewonnen. Flávio Bolsonaro lehnt das Ergebnis ab und kündigt einen Antrag auf Annullierung an.
Geopolitik
Der Real und brasilianische Aktien sind am Montag nach Lulas Wiederwahl gefallen, auf die sich Anleger nicht eingestellt hatten: Sie hatten auf einen Sieg Bolsonaros gesetzt. Der Handel wurde kurzzeitig ausgesetzt, Aktienverkäufe im Umfang von 6 Milliarden Dollar platzten, und Analysten fürchten einen fiskalischen Absturz in seiner letzten Amtszeit.
Wirtschaft
Oppositionsführerin María Corina Machado ist am Sonntag nach Venezuela zurückgekehrt und wurde in Caracas von Menschenmengen empfangen; sie erklärt sich bereit, die Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez zu treffen. Rodríguez nannte die Rückkehr eine "Show", während US-Präsident Donald Trump sagte, er sei nicht informiert worden, und weiterhin Unterstützung für Rodríguez signalisierte.
Geopolitik
Lula hat die Stichwahl in Brasilien am Sonntag mit 51,79 zu 48,21 Prozent gegen Flávio Bolsonaro gewonnen. Bolsonaro räumte die Niederlage nicht ein und will mit seinen Anwälten die Annullierung beantragen.
Geopolitik
Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado teilte am Sonntag mit, nach fast einem Jahr im Ausland wieder in Venezuela zu sein. Ihre Rückkehr stellt die Übergangsregierung von Delcy Rodríguez auf die Probe, die Washington unterstützt.
Geopolitik
Brasilien wählt am Sonntag in einer Stichwahl zwischen Präsident Lula und Senator Flávio Bolsonaro, die letzten Umfragen sehen beide gleichauf. Fast 159 Millionen Menschen sind wahlberechtigt.
Geopolitik
Die New York Times berichtet, in Haiti gefundene Überreste könnten von salvadorianischen Soldaten stammen, die etwa sechs Tage zuvor als Teil einer von der UNO unterstützten Anti-Banden-Einheit in einen Hinterhalt geraten waren; Reuters meldet unter Berufung auf die Zeitung, es seien Leichen gefunden worden. El Salvador hatte Hunderte Soldaten zur Suche nach den Männern entsandt.
Geopolitik
Brasilien wählt am Sonntag in einer Stichwahl zwischen Präsident Lula und Senator Flávio Bolsonaro, Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Geopolitik
Tausende Venezolaner gingen am Donnerstag beim ersten landesweiten Protest der Opposition seit fast zwei Jahren auf die Straße und forderten freie Wahlen, berichtet Folha de S.Paulo. Al Jazeera weist darauf hin, dass noch kein Termin für die Wahl eines Nachfolgers von Nicolas Maduro feststeht, der von US-Streitkräften gefangen genommen wurde; laut Telesur strich die Behörde OFAC des US-Finanzministeriums Venezuela am Donnerstag von der Liste der Länder mit Investitionsbeschränkungen.
Geopolitik
Lulas Kampagne erklärt, er akzeptiere die Bedingungen von Flávio Bolsonaro für eine gegenseitige Offenlegung von Finanzdaten. Die Stichwahl findet am Sonntag statt.
Geopolitik
Eine Analyse der New York Times und Daten des U.S. Geological Survey deuten darauf hin, dass die offizielle Zahl von 6.509 Todesopfern wahrscheinlich deutlich zu niedrig ist. Die Times veröffentlichte zudem eine 3-D-Rekonstruktion, die zeigt, warum mehrere Wohntürme bei den Erdbeben in Venezuela im Juni einstürzten.
Geopolitik
Laut einer Quaest-Umfrage liegt Flávio Bolsonaro vier Tage vor der Stichwahl am Sonntag einen Punkt vor Lula. Beide Lager wenden sich an das Wahlgericht, um den Gegner auszuschalten.
Geopolitik
Lula bietet an, das Bankgeheimnis für sich und seine Familie aufzuheben, wenn Flávio Bolsonaro vor der Stichwahl am Sonntag dasselbe tut.
Geopolitik
Die New York Times, Al Jazeera und die Jerusalem Post berichten, bei dem Einsturz einer illegalen Goldmine in Kolumbien seien 14 Menschen ums Leben gekommen und sieben verletzt worden; Politika nannte eine niedrigere Zahl von vier Toten. Laut New York Times gehört die Mine zu einer wachsenden Zahl kleiner, nicht lizenzierter Betriebe, die der steigende Goldpreis antreibt.
Geopolitik
Präsident Luiz Inacio Lula da Silva und Senator Flavio Bolsonaro lieferten sich am Sonntag, eine Woche vor der Stichwahl, ihre erste direkte Fernsehdebatte mit scharfen Angriffen. Laut Reuters zeigen Umfragen, dass Bolsonaros Vorsprung vor Lula geschrumpft ist.
Geopolitik
Die erste Debatte der beiden Kandidaten begann am Sonntag auf Band, eine Woche vor der Stichwahl am 25. Oktober. Laut Le Monde will Flávio Bolsonaro im Falle seiner Wahl die Demarkierung neuer Indigenengebiete einschränken sowie die Produktion von Pestiziden und den Bergbau fördern.
Geopolitik
Mehrere venezolanische Politikvertreter haben sich laut einem in Caracas veröffentlichten Dokument darauf verständigt, „die Führungsrolle von María Corina Machado anzuerkennen und zu unterstützen“, berichtet Le Monde. Die im Exil in Panama lebende Nobelpreisträgerin hat Neuwahlen und die Erlaubnis zur Rückkehr gefordert, berichtet Al Jazeera.
Geopolitik
Das Lager von Präsident Lula wirft Meta Wahleinmischung vor, nachdem Inhalte seiner Kampagne in den sozialen Netzwerken des Konzerns eingeschränkt wurden, berichtet Le Monde. Die Stichwahl gegen den rechtsextremen Flávio Bolsonaro findet am 25. Oktober statt, nachdem Lula ihm in der ersten Runde unterlegen war, so die Financial Times.
Geopolitik
Laut einer Datafolha-Umfrage liegt Flávio Bolsonaro vor der Stichwahl noch in diesem Monat mit 47 Prozent vor Lula mit 45 Prozent, bei den gültigen Stimmen mit 51 zu 49 Prozent. Lula unterstützt nun eine Senkung des Strafmündigkeitsalters auf 16 Jahre, eine Kehrtwende, die laut The Guardian viele als verzweifelten Wahlkampfschachzug sehen.
Geopolitik
Die Außenminister von 19 Staaten, darunter die Türkei, Saudi-Arabien und Katar, verurteilten am Freitag Kolumbiens Entscheidung, seine Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, und sprechen von einem Verstoß gegen das Völkerrecht. Auch der Iran verurteilte den Schritt, und Ägypten wandte sich separat diplomatisch an Kolumbien und nannte ihn eine einseitige Maßnahme.
Geopolitik
Venezuelas früherer Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores sind am Donnerstag vor einem New Yorker Gericht erschienen und haben sich in einer umgeschriebenen US-Anklage der Verschwörung zur Folter für nicht schuldig bekannt. Maduro erklärte vor Gericht, die Foltervorwürfe seien falsch, berichtet The Guardian.
Geopolitik
Brasiliens Kongress hat das Ende der Sechstagewoche beschlossen, ein Kernprojekt von Präsident Lula; die Abstimmung im Senat fand am Mittwochabend statt, berichten die Financial Times und Folha de S.Paulo. Laut Reuters sammelt Bolsonaro vor der Stichwahl zahlreiche Unterstützungserklärungen.
Geopolitik
In Kolumbien gingen am Donnerstag Menschen beim ersten landesweiten Streik gegen Präsident Abelardo de la Espriella auf die Straße, um gegen Haushaltskürzungen und Wirtschaftsreformen zu protestieren. Telesur berichtet von Zusammenstößen mit der Polizei und Festnahmen, El País dagegen von Zehntausenden Demonstrierenden ohne größere Zwischenfälle trotz schlechten Wetters und der Drohung des Präsidenten mit einer harten Reaktion.
Geopolitik
Le Monde berichtet, die USA nähmen unter Berufung auf einen Krieg gegen 'Narkoterroristen' Langleinenfischer vor der Küste Ecuadors ins Visier; acht Fischer gelten weiterhin als vermisst. Das Wall Street Journal untersucht, warum die US-Luftangriffe den weltweiten Kokainboom nicht stoppen.
Geopolitik
Kolumbien hat am Mittwoch unter seinem neuen rechtsextremen Präsidenten Abelardo de la Espriella eine Botschaft in Westjerusalem eröffnet und das Freihandelsabkommen mit Israel wieder in Kraft gesetzt. Palästinensische Vertreter verurteilten den Schritt, der den Abbruch der Beziehungen rückgängig macht, den Ex-Präsident Gustavo Petro im Mai 2024 wegen Israels Vorgehen im Gazastreifen angeordnet hatte.
Geopolitik
Das US-Finanzministerium hat Jorge Rodríguez, Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, laut Berichten vom Mittwoch von seiner Sanktionsliste gestrichen. Er ist der Bruder der Interimspräsidentin Delcy Rodríguez, und die Jerusalem Post bringt den Schritt mit einer Vereinbarung über den Zugang zu Ölfeldern in Verbindung.
Geopolitik
Argentinien hat die Iguazú-Fälle vorübergehend geschlossen, um den Zugang für Touristen zu begrenzen, nachdem starker, durch El Niño verstärkter Regen den Fluss Iguazú auf etwa das Sechsfache seiner normalen Wassermenge anschwellen ließ, wie The Guardian berichtet. Laut Al Jazeera wurde der Steg zur Teufelsschlucht abgebaut, als das Wasser auf fast das Achtfache des Durchschnitts anstieg.
Geopolitik
Lulas Wahlkampfteam kündigte laut Politika Beschwerden bei Wahl- und Regulierungsbehörden wegen mutmaßlicher Einmischung von Meta an; Meta weist die Vorwürfe als unbegründet zurück. Flávio Bolsonaro lag in der ersten Runde am 4. Oktober vorn, und laut Le Monde hätte er bei einem Sieg in der Stichwahl die Mehrheit der Richter am Obersten Gerichtshof auf seiner Seite; The Hindu zufolge senkte Lulas Regierung vor der Abstimmung die Treibstoffpreise.
Geopolitik
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat am Freitag den Süden Panamas erschüttert und Häuser, Straßen und Gebäude beschädigt. Die Behörden meldeten bislang keine Todesopfer.
Geopolitik
Ein Richter des brasilianischen Obersten Gerichts ordnete die Festnahme von Eduardo Bolsonaro an, der in den USA lebt, wenige Wochen vor der Präsidentschafts-Stichwahl. Eine erste Umfrage sieht Flávio Bolsonaro bei 52 Prozent und Lula bei 48 Prozent, was El País als technisches Unentschieden bezeichnet.
Geopolitik
Der rechtsextreme Kandidat Flávio Bolsonaro will die Verfassung reformieren, um Brasilien zu „redemokratisieren“, berichtet El País; er tritt später in diesem Monat in der Stichwahl gegen Präsident Lula an. Am Mittwoch forderten acht demokratische Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses von Außenminister Marco Rubio Erklärungen zum Entzug des Diplomatenvisums einer Botschafterin, berichtet Folha de S.Paulo.
Geopolitik
Flávio Bolsonaro gewann am Sonntag die erste Runde mit 47,03 % gegen 45,16 % für Lula. Die Stichwahl findet am 25. Oktober statt.
Geopolitik
Der rechte Senator Flávio Bolsonaro gewann am Sonntag den ersten Wahlgang der brasilianischen Präsidentschaftswahl mit rund 47 % gegen 45 % für Präsident Lula. Die beiden treten am 25. Oktober in einer Stichwahl an.
Geopolitik
Brasiliens Währung und Aktien stiegen am Montag, nachdem Flávio Bolsonaro im ersten Wahlgang vor Lula lag, berichten Reuters und Nikkei Asia. Die Financial Times schreibt, Anleger hielten den Rechtspolitiker eher als Präsident Lula für fähig, rasche Ausgabenkürzungen durchzusetzen.
Wirtschaft
Das US-Militär teilte mit, sein jüngster Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschmuggelboot in der Karibik habe vier Menschen getötet. Politika berichtet, in der Operation Southern Spear seien bislang mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen, und Al Jazeera verweist darauf, dass die UN vor möglichen Verstößen gegen Völkerrecht und Menschenrechtsprinzipien warnen.
Geopolitik
Der rechte Senator Flávio Bolsonaro lag am Sonntag mit rund 47 zu 45 Prozent vor Präsident Lula. Beide treten am 25. Oktober in der Stichwahl gegeneinander an.
Geopolitik
Sechs Tage nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien liegt die offizielle Totenzahl bei 288 bis 294. Der neue Präsident Abelardo de la Espriella bat Donald Trump, die US-Zölle auf kolumbianische Waren auszusetzen.
Geopolitik
US-Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote in der Karibik und im Pazifik haben Fischer und Zivilisten getötet, ohne dass ein Fall vor Gericht kam. Überlebende aus Ecuador schildern Angriffe, zu denen sich Washington nie bekannt hat.
Geopolitik
Petrobras hat Hinweise auf Erdöl vor der Amazonasmündung entdeckt, Teil eines seit mehreren Jahren umstrittenen Megaprojekts, wie Le Monde berichtet. Präsident Luiz Inacio Lula da Silva unterstützt die Bohrungen und argumentiert, Brasilien brauche die Einnahmen aus Kohlenwasserstoffen, um seine Transition zu finanzieren.
Wirtschaft
Die venezolanische Übergangsregierung hat am Freitag die Freilassung von 131 weiteren politischen Gefangenen bekanntgegeben, nach von Washington beaufsichtigten Verhandlungen mit der Opposition. Folha de S.Paulo wertete den Schritt als Zeichen für Fortschritte in den von den USA vermittelten Gesprächen.
Geopolitik
Offizielle Zahlen zeigen, dass in Argentinien seit dem Amtsantritt von Javier Milei 30.633 Unternehmen geschlossen haben, wie Telesur am Samstag berichtete. Allein im Mai sank die Zahl der registrierten Arbeitgeber um 2.371, und mehr als 70.000 formelle Arbeitsplätze gingen verloren.
Wirtschaft
Telesur berichtete am Samstag, die El Niño-Südliche Oszillation werde mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent bis Ende 2026 sehr stark. Fachleute erwarten Folgen für Niederschläge, Landwirtschaft, Nahrungsmittelversorgung und Märkte in ganz Lateinamerika.
Wirtschaft
Fünf Tage nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien suchen Rettungskräfte weiter nach Hunderten Vermissten. Die Zahl der Toten wird mit 281 bis 287 angegeben.
Geopolitik
Venezuelas Übergangsregierung gewährte 131 politischen Häftlingen am Freitag „alternative Maßnahmen“ zur Haft. Washington nannte dies einen entscheidenden Schritt zur nationalen Versöhnung.
Geopolitik
BP, Abu Dhabis XRG und Katars UCC haben die Lizenz für die zweite Phase des venezolanischen Offshore-Gasfelds Loran erhalten, eine der ersten großen Auslandsinvestitionen seit der Absetzung von Nicolás Maduro durch die USA im Januar.
Wirtschaft
Eine neue Umfrage sieht Präsident Lula vor Flávio Bolsonaro, doch der Abstand ist vor der Präsidentschaftswahl in Brasilien kleiner geworden, wie Al Jazeera am Samstag berichtete. Bloomberg hatte einen Tag zuvor über den schrumpfenden Vorsprung berichtet.
Geopolitik
Die Opferzahl des Bebens der Stärke 7,4 vom Montag in Kolumbien wird nun mit 265 bis 281 Toten angegeben, rund 380 Menschen werden vermisst, mehr als 40.000 Familien sind betroffen. Die Retter unternahmen am Donnerstag einen letzten Vorstoß, als das 72-Stunden-Fenster ablief.
Geopolitik
Kolumbien hat gemeinsame US-Militäroperationen gegen Kartelle auf seinem Gebiet genehmigt und ist der von Washington finanzierten Koalition Schild Amerikas beigetreten, wie Pete Hegseth am Mittwoch sagte.
Geopolitik
Die Regierung von Delcy Rodríguez führte erstmals Gespräche mit einem Teil der venezolanischen Opposition, wie Al Jazeera am Freitag berichtete; was sie bringen, ist offen. Caracas hat zudem die konsularischen Beziehungen zu Israel wiederhergestellt, nach zwei Jahrzehnten als Irans wichtigster strategischer Partner in Lateinamerika, während emiratische und katarische Unternehmen über ein von BP geführtes Gasgeschäft in das Land kommen.
Geopolitik
Kolumbiens Präsident zufolge starben mindestens 265 Menschen bei dem Erdbeben der Stärke 7,4 vom Montag im Westen des Landes. Am Mittwoch traf Hilfe aus Partnerstaaten der Region ein.
Geopolitik
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte am Mittwoch, Kolumbien habe sich der regionalen Militärkoalition gegen Drogenkartelle angeschlossen; er kündigte an, die tödlichen Angriffe auf Boote fortzusetzen, und warnte zugleich, der Internationale Strafgerichtshof könne dazu ermitteln. Präsident Abelardo de la Espriella hat gemeinsame Anti-Drogen-Operationen mit Washington genehmigt, und bei verstärkten kolumbianischen Luftangriffen auf Rebellen wurden zwei Menschen getötet.
Geopolitik
Das brasilianische Justizministerium ordnete nach dem Suizid einer Jugendlichen an, Live-Übertragungen auf der Plattform zu stoppen, wie Le Monde am Mittwoch berichtete. Alessandro Barreto, Koordinator der Abteilung für Cyberkriminalität im Ministerium, sprach von „schrecklichen Versäumnissen bei der Moderation“.
Technologie
Ecuadorianische Besatzungen im Pazifik sind wiederholt von einer unbekannten Gruppe mit Drohnen angegriffen worden, wie die New York Times berichtet; einige Seeleute kamen offenbar ums Leben. Weder die Identität der Angreifer noch ihr Ziel ist geklärt.
Geopolitik
In Westkolumbien bergen Rettungskräfte nach dem Beben der Stärke 7,4 vom Montag weiter Überlebende aus den Trümmern. Zählungen vom Dienstag weisen mehr als 200 Tote aus.
Geopolitik
Israel und Venezuela haben am Dienstag die Wiederaufnahme konsularischer Beziehungen bekanntgegeben, 17 Jahre nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen im Jahr 2009. Nach Darstellung der Jerusalem Post schafft der Schritt einen offiziellen Kanal zur Abstimmung; vorausgegangen war eine israelische Hilfs- und Rettungsmission nach dem Erdbeben in Kolumbien.
Geopolitik
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am Montag den Westen Kolumbiens getroffen, das stärkste dort seit einem Jahrzehnt. Mehr als 130 Menschen sind bestätigt tot, über 570 wurden verletzt.
Geopolitik
Venezuelas Regierung und die Opposition haben nach Angaben von El País vergangene Woche Verhandlungen aufgenommen, die den Weg zu Wahlen ebnen sollen. Die spanische Zeitung berichtet, dass die Gespräche unter enger Beobachtung Washingtons stattfinden.
Geopolitik
Zwei Sprengstoffanschläge trafen Kolumbien am Samstag, dem ersten vollen Tag der Regierung von Abelardo de la Espriella, die eine harte Antwort ankündigte.
Geopolitik
Bundespolizei, Gendarmerie und Präfektur lösten am Freitag eine Protestkundgebung vor dem Kongress in Buenos Aires auf, verletzten dabei mehr als 1.500 Menschen, darunter 20 Medienschaffende, und nahmen mindestens 28 Personen fest, wie Telesur berichtete. Menschenrechtsorganisationen werfen den Sicherheitskräften Übergriffe während der Kundgebung vor.
Geopolitik
Bloomberg berichtet, die Regierung von Donald Trump habe den Druck auf den Händler Harry Sargeant erhöht, sein Geschäft in Venezuela aufzugeben, während die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez Juan Crisóstomo Fernández an die Spitze des staatlichen Stromkonzerns Corpoelec berief. Die Familie der Richterin María Lourdes Afiuni, die unter Hugo Chávez fast ein Jahrzehnt in Haft war, erklärte, die Gerichte hätten das Verfahren gegen sie endgültig eingestellt.
Geopolitik
Das Handelsblatt berichtet, dass die Abholzung im Amazonasgebiet auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen ist. Laut Bloomberg hat sich der Druck über die Grenze nach Bolivien verlagert, wo der Waldverlust zunimmt.
Wirtschaft
Abelardo de la Espriella hat sein Amt als Präsident Kolumbiens angetreten und tritt die Nachfolge von Gustavo Petro an; er kündigte an, ohne Nachlassen gegen den Drogenterrorismus und alle kriminellen Organisationen zu kämpfen, die die Freiheit des Landes bedrohen. Washington kündigte Hilfen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar an, berichtete Le Monde, und die Guerillagruppe ELN bereite sich darauf vor, sich der angekündigten Militäroffensive entgegenzustellen, so The Guardian.
Geopolitik
Vertreter der venezolanischen Regierung und der Opposition hielten ihr erstes Treffen unter US-Aufsicht ab, berichtete El País. Die Parteien erklärten, sie würden bis Mittwoch in fortlaufenden Arbeitssitzungen bleiben und dann entscheiden, ob die Gespräche fortgesetzt werden; Oppositionsführerin María Corina Machado war nicht beteiligt.
Geopolitik
Unter Vermittlung Washingtons haben Gespräche zwischen den venezolanischen Machthabern und der Opposition begonnen, sieben Monate nachdem die Vereinigten Staaten Präsident Nicolás Maduro gefasst hatten. Le Monde berichtet, die Gespräche könnten zu einem politischen Übergang und Wahlen führen und fänden ohne den Anführer der venezolanischen Opposition statt.
Geopolitik
Venezuelas Regierung hat sich an andere Länder um Hilfe gewandt, nachdem zwei Erdbeben Menschen unter Trümmern eingeschlossen hatten, berichtete die New York Times am Donnerstag. Dem Bericht zufolge haben jahrelang schrumpfende Budgets und politische Repression die Fähigkeit des Staates zu Rettungseinsätzen geschwächt.
Geopolitik
Die kolumbianische Nationalpolizei fand und entschärfte am Mittwoch einen Bus, der fast eine halbe Tonne Sprengstoff geladen hatte, wenige Kilometer von Cali entfernt, berichtete Breitbart als einziges Medium über den Fall. In Cali soll die Amtseinführung des designierten Präsidenten Abelardo de la Espriella stattfinden.
Geopolitik
Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte am Dienstag, Washington habe das Visum der brasilianischen Botschafterin in den Vereinigten Staaten widerrufen, Monate vor den Wahlen in Brasilien. Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bezeichnete den Schritt laut Global Times als unverantwortlich.
Geopolitik
Russlands Gesandter in Kuba, Viktor Koronelli, erklärte, während der Stromausfälle habe sich kein russischer Staatsbürger an die Botschaft um Hilfe gewandt, und eine Evakuierung von Mitarbeitern russischer Einrichtungen werde nicht in Erwägung gezogen, berichtete TASS am Mittwoch. Kubas nationales Stromnetz fiel zwischen Sonntag und Montag zweimal aus; Le Monde berichtete, die Stromversorgung sei wiederhergestellt worden, während große Gebiete weiterhin dunkel blieben, was als sechster landesweiter Ausfall in diesem Jahr gezählt wurde, während Breitbart den fünften Ausfall in einem Monat zählte.
Geopolitik
Das US-Außenministerium hat das Visum des brasilianischen Botschafters in den Vereinigten Staaten annulliert, was der Guardian als Vergeltung für die Weigerung der Lula-Regierung beschreibt, Donald Trumps nominierten Botschafter in Brasília zu bestätigen. Ein Beamter erklärte, der Widerruf bedeute nicht, dass der Botschafter ausgewiesen werde, wie Al Jazeera berichtete.
Geopolitik
Argentiniens Getreideexporte kamen zum Erliegen, nachdem Hafenlotsen aus Protest gegen ein Dekret von Präsident Javier Milei in den Streik getreten waren, berichtete Al Jazeera am Dienstag. Mehr als 45 Schiffe sind in argentinischen Häfen betroffen.
Wirtschaft
Venezuelas Nationalversammlung bezifferte die bestätigte Zahl der Todesopfer der Erdbeben vom Juni in einem am Montag veröffentlichten Bulletin auf 6.125. Die Kritik an den Hilfsmaßnahmen der Regierung wächst.
Geopolitik
Vertreter der venezolanischen Regierung und eines Teils der Opposition sollen sich in der kommenden Woche zu von Washington unterstützten Gesprächen über einen Übergang treffen. In einer am Sonntag veröffentlichten Botschaft aus dem Gefängnis in New York begrüßte der gestürzte frühere Machthaber Nicolás Maduro 'jeden Weg zum Dialog'.
Geopolitik
Brasiliens Arbeiterpartei nominierte Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, 80, bei ihrem Parteitag für die Wahl im Oktober, mit Vizepräsident Geraldo Alckmin erneut als Running Mate. Lula sagte am Sonntag, er sei 'in bester Verfassung', und stellte das Rennen gegen Flávio Bolsonaro als Kampf um nationale Souveränität gegen ausländische Interessen dar und verwies dabei auf die Verbindungen der Familie Bolsonaro zu US-Präsident Donald Trump.
Geopolitik
Daniel Ortega hat die Abschaffung der Wahlprozesse in Nicaragua angekündigt, berichtete El País am Sonntag. Die Zeitung schreibt, dass dieser Schritt die autokratische Entwicklung des Landes besiegelt, das etabliert, was sie als die letzte Diktatur Lateinamerikas bezeichnet, und den Weg für eine Familiendynastie ebnet.
Geopolitik
Ein Sturm in Chile hat zwei Menschen getötet, Tausende isoliert und 180.000 Haushalte vom Stromnetz getrennt, berichtete Telesur am Sonntag. Die Behörden ordneten Evakuierungen an und rüsteten sich für weiteren Regen.
Geopolitik
Ein mit Sprengstoff beladener Lkw explodierte am Samstag vor einer Polizeistation in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta und verletzte laut Daily Sabah und Politika mindestens 11 Menschen, laut South China Morning Post, Le Monde und The Hindu waren es 14. Politika berichtete, dass es sich bei den Verletzten um Polizeibeamte handelte, und Le Monde erklärte, die Explosion, die wenige Tage vor der Amtseinführung des rechtsextremen designierten Präsidenten Abelardo de la Espriella stattfand, habe erneut Sicherheitsbedenken geweckt.
Geopolitik
Die Polizei in Peru teilte mit, dass 13 Menschen, darunter ausländische Touristen, ums Leben kamen, als ein Rundflugzeug nach dem Start von der Stadt Pisco in ein Feld stürzte, berichtete The Guardian. Der Absturz während des Fluges über die Nazca-Linien wurde erstmals am Samstag gemeldet.
Geopolitik
Von den Vereinigten Staaten unterstützte Demokratiegespräche haben Venezuelas Oppositionsführer an den Rand gedrängt, berichtete das Wall Street Journal am Samstag. Zu Format der Gespräche oder den Teilnehmern machte der Bericht keine Angaben.
Geopolitik
Nicaraguas Verfassungsreform zielt darauf ab, die Amtszeiten des Präsidenten zu verlängern und die Opposition einzuschränken, wodurch Wahlen und der Umgang des Landes mit Souveränität neu gestaltet werden, berichtete Telesur am Samstag. Der Sender erklärte, die Änderungen hätten in der Region Kritik hervorgerufen.
Geopolitik
Der Gouverneur von La Guaira erklärte am Freitag, dass nach dem Erdbeben, das Venezuela im Juni erschütterte, weiterhin 1.338 Menschen vermisst werden. Die Zahl beruht auf einer Wohnungszählung von 95.080 Personen sowie auf Anfragen von Anwohnern.
Geopolitik
Kubas Parlament billigte am 18. Juni ein Paket von 176 Maßnahmen, das fast jeden Wirtschaftssektor, einschließlich Landwirtschaft und Bankwesen, für private Akteure öffnet, wie Le Monde berichtet. Es ist der bisher weitreichendste Schritt der Insel weg von der Staatswirtschaft.
Wirtschaft
Forscher stellten fest, dass karibische Staaten Schäden in Höhe von 53,2 Milliarden Dollar durch klimabedingte Katastrophen erlitten haben, berichtet der Guardian, wobei der größte Teil der Verluste auf Entwicklungsinselstaaten entfällt. Die Forscher erklären, ihre Erkenntnisse könnten Debatten über globale Klima-Reparationen und die Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen befruchten.
Wirtschaft
Ein bolivianisches Gericht hat einen Haftbefehl gegen den ehemaligen Präsidenten Evo Morales wegen seiner Rolle bei Protesten gegen die Regierung erlassen, berichtet Le Monde; die Regierung wirft ihm bewaffneten Aufstand und das vor, was sie als Terrorismus bezeichnet. Morales hat sich in seine Hochburg Chapare zurückgezogen, eine arme ländliche Region im Zentrum des Landes.
Geopolitik
Nayib Bukele hat seine Kandidatur für eine dritte Amtszeit als Präsident von El Salvador formalisiert, während die Verfassung passend zu ihm umgeschrieben wird, berichtet El País. Damit verschwinde, so die Zeitung, das Versprechen eines Machtwechsels im Amt.
Geopolitik
Keiko Fujimori trat nach einem knappen Wahlsieg ihr Amt an und wurde damit die erste durch Volkswahl bestimmte Frau an der Spitze Perus – zugleich markiert dies die Rückkehr des Fujimorismus nach fast 30 Jahren, berichtet El País. Demonstranten protestierten in Lima, während sie ein hartes Durchgreifen gegen die Kriminalität versprach; die Präsidenten Argentiniens, Boliviens und Chiles nahmen an der Amtseinführung teil.
Geopolitik
Sechs Monate nachdem die Trump-Regierung ihre Ölblockade verhängt hat, leben die Kubaner mit langanhaltenden Stromausfällen – ohne Elektrizität für Ventilatoren oder Klimaanlagen, wie die New York Times berichtete. Ihr Korrespondent Jack Nicas beschrieb Bewohner, die vor Hitze nicht schlafen können.
Geopolitik
Verhandlungen zwischen dem Chavismus und der Opposition sollen am 1. August unter Aufsicht Washingtons beginnen, mit dem Ziel, einen Weg zu Neuwahlen zu eröffnen, berichtet El País. Die Gespräche finden zwei Jahre nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl von 2024 statt.
Geopolitik
Abelardo de la Espriella kündigte an, dass seine Regierung, die am 7. August ihr Amt antritt, die diplomatischen Beziehungen zu Kuba und Nicaragua abbrechen und mindestens 14 Botschaften schließen werde, darunter die Vertretungen in Kuba, Haiti und Nicaragua, wie Telesur und Le Monde berichteten. Le Monde merkt an, dass de la Espriella die Präsidentschaftswahl nur knapp gewann und im Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump unterstützt wurde.
Geopolitik
Brasilien berief seinen Botschafter in Buenos Aires zu Konsultationen zurück, nachdem der argentinische Präsident Javier Milei erneut verbale Angriffe gegen Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und einen brasilianischen Richter richtete, wie Reuters, Bloomberg und Daily Sabah berichteten. Le Monde berichtete, Brasília habe zudem den argentinischen Botschafter einbestellt und Mileis Äußerungen hätten sich auch gegen Mexiko und die US-Demokratische Partei gerichtet.
Geopolitik
Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado erklärte am Sonntag, sie werde nicht an den von den USA unterstützten Gesprächen mit der De-facto-Regierung von Delcy Rodríguez teilnehmen, berichtet die South China Morning Post. Die Verhandlungen sollten trotz ihrer Weigerung stattfinden.
Geopolitik
Ein Sturm mit Todesopfern in Chile hat den Betrieb von Kupferminen gestört, berichtet die Financial Times. Die Unterbrechung weckt Sorgen um die Versorgung mit einem für die KI-bezogene Halbleiterproduktion benötigten Material.
Wirtschaft
Senator Flávio Bolsonaro, Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro, sollte laut Daily Sabah am Samstag als Präsidentschaftskandidat der Liberalen Partei bestätigt werden. Zudem verweigerten brasilianische Behörden zwei hochrangigen US-Vertretern die Visa, aus Sorge, sie könnten Zweifel an der Sicherheit der elektronischen Wahlsysteme des Landes säen, berichtet die New York Times.
Geopolitik
Dreißig Tage nach dem Doppel-Erdbeben vom 24. Juni umfassen die Wiederaufbaupläne mehr als 128.000 Betroffene, berichtet Telesur; die Ingenieurskammer Venezuelas hat in Caracas bereits über 8.000 Bauwerke auf ihre Bewohnbarkeit hin untersucht. Folha de S.Paulo schildert Jugendliche, die im Schutt Beton aufbrechen und Bewehrungsstahl durchsägen, um auf eigene Faust nach der Leiche ihrer Mutter zu suchen.
Geopolitik
Einen Monat nach den Erdbeben vom 24. Juni ist die Zahl der Todesopfer auf über 5.300 gestiegen, ohne offizielle Zählung der Vermissten, und Anwohner haben die Suche nach Opfern selbst in die Hand genommen, während staatliche Räumgeräte drohen, die Trümmer zu beseitigen, berichtet El País. Der Gouverneur von Carabobo, Rafael Lacava, sagte Folha de S.Paulo, er habe „noch nie so viel geweint in seinem Leben“, während El País anmerkt, dass Tausenden Venezolanern in den Vereinigten Staaten weiterhin die Abschiebung in ein verwüstetes Land droht, inmitten von Forderungen nach einer Neufestsetzung des Temporary Protected Status.
Geopolitik
Venezuela kündigte am Freitag seinen endgültigen Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof an, der seit 2017 mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Land untersucht, berichtet Folha de S.Paulo. Am selben Tag erklärte Trump, Venezuela sei noch nicht bereit für Wahlen, fast sieben Monate nach der Festnahme von Nicolás Maduro, was die Hoffnungen auf eine Rückkehr zur demokratischen Normalität dämpft.
Geopolitik
Die Behörden Guyanas bestätigten 72 Todesopfer beim Kentern einer staatlichen Küstenfähre vor der Landesküste, berichtet The Guardian. Von schätzungsweise 179 Personen an Bord wurden 76 gerettet, und die Bemühungen, das Schiff zu bergen und alle Leichen zu finden, dauern an.
Geopolitik
Brasilien schloss sich dem in der vergangenen Woche von China ins Leben gerufenen Bündnis für künstliche Intelligenz an, der mit 29 Gründungsstaaten in Shanghai ansässigen World AI Cooperation Organization, berichtet Folha de S.Paulo. Der Schritt erfolgt, während der brasilianische Kongress sein eigenes nationales Rechtsrahmenwerk für künstliche Intelligenz verschiebt.
Technologie
Indigene Anführer an der Grenze zwischen Brasilien und Peru berichteten dem Guardian, maskierte Bewaffnete einer organisierten Verbrecherbande seien in Häuser eingedrungen und hielten ihre Gemeinden als Geiseln. Als Reaktion wurde eine Delegation nach Brasília entsandt; die Schilderungen beruhen auf Aussagen lokaler Anführer und sind nicht unabhängig bestätigt.
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