Donnerstag, 30. Juli 2026 · GeopolitikDeutschland streitet über Sicherheitsversagen nach CSD-Anschlag in Berlin
Ein Angreifer tötete eine Frau und verletzte 28 Menschen beim Christopher Street Day in Berlin, und da die Behörden den Verdächtigen zuvor als potenzielle Gefahr eingestuft hatten, ist ein Streit darüber entbrannt, wie mit solchen Personen umgegangen wird, wobei der Politiker Henrichmann laut FAZ sagte, es müssten andere Maßstäbe gelten. Die FAZ berichtet zudem, dass Verschwörungstheorien darüber, wer hinter dem Anschlag stecke, in linken und salafistischen Kreisen kursieren, dass die Berliner Justiz die Medienberichterstattung in einer gemeinsamen Erklärung rügte und dass Sicherheitsbehörden in Hessen die Überwachung von Pride-Paraden verstärken.
Mittwoch, 29. Juli 2026 · GeopolitikMilde des deutschen Gerichts gegenüber Berliner-CSD-Angreifer löst politische Debatte aus
Milde des deutschen Gerichts gegenüber Berliner-CSD-Angreifer löst politische Debatte aus
Ein deutsches Gericht verurteilte Abdul Ballout, den Mann, der den Christopher-Street-Day-Umzug in Berlin angriff, im Mai wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu 22 Monaten Haft, setzte deren Vollstreckung jedoch zugunsten eines Deradikalisierungsprogramms zur Bewährung aus, berichtet Le Monde. Innenminister Alexander Dobrindt schlug vor, erwachsene Verdächtige vom Jugendstrafrecht auszunehmen, und brachte elektronische Fußfesseln ins Gespräch, AfD-Politiker griffen sowohl das Umfeld des Angreifers als auch das an, was sie als professionelle Schwule und den Verfassungsschutz bezeichneten, und Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, es sei noch
Dienstag, 28. Juli 2026 · GeopolitikAngreifer tötet eine Person und verletzt Dutzende bei Berliner Pride-Parade
Angreifer tötet eine Person und verletzt Dutzende bei Berliner Pride-Parade
Ein Mann fuhr am Samstagabend mit einem Lieferwagen in Teilnehmer des Christopher-Street-Day-Umzugs im Berliner Tiergarten und griff Menschen mit Messern an, wobei er laut Le Monde eine Frau tötete und 29 weitere Personen verletzte, bevor er bei einem Polizeieinsatz erschossen wurde. Berichten von FAZ und Handelsblatt zufolge hat die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, und CDU-Politiker, darunter der Chef der Parteijugend, fordern härtere Maßnahmen gegen Personen, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.