Krankenpfleger im Kongo getötet, Ebola-Fall aus Nigeria evakuiert
Angreifer töteten im Osten des Kongo eine Pflegekraft, die einem Ebola-Alarm nachging, so die WHO. Nigerias erster Fall wurde in die Schweiz ausgeflogen.
Geopolitik
Angreifer töteten im Osten des Kongo eine Pflegekraft, die einem Ebola-Alarm nachging, so die WHO. Nigerias erster Fall wurde in die Schweiz ausgeflogen.
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Die Polizei im nigerianischen Bundesstaat Taraba meldet 58 Tote bei dem vierstündigen Angriff auf die Gemeinde Binnari am Freitag, zunächst waren 10 bestätigt worden. Bislang bekennt sich keine Gruppe zur Tat.
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Der Kongo impfte am Freitag den ersten Teilnehmer einer Studie gegen das Bundibugyo-Ebolavirus. Am Sonntag ordnete Uganda eine 21-tägige Quarantäne für aus dem Kongo zurückkehrende Bürger an.
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Im Südosten Nigerias wurden mindestens 40 Zivilisten getötet, sagten Menschenrechtsaktivisten gegenüber Premium Times, wie TASS berichtet. Politika zufolge kamen die Angreifer kurz nach dem Mittagsgebet auf Motorrädern und brannten das Dorf nieder, während die Suche und Rettung weitergehen.
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Bewaffnete auf Motorrädern überfielen am Freitag das Dorf Binnari im nigerianischen Bundesstaat Taraba. Die Polizei zählte 10 Tote, Amnesty International spricht von 40.
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Kenias Gesundheitsministerium meldete am Freitag einen zweiten Ebola-Todesfall. Im Kongo erhielt die erste Person einen experimentellen Bundibugyo-Impfstoff.
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Die nigerianische Dangote-Raffinerie geht an die Börse, das Angebot endet am Dienstag, und eine Überzeichnung wird erwartet, berichtet Le Monde. Die Mega-Raffinerie in Lagos verzeichnet bei steigenden Treibstoffpreisen deutlich höhere Gewinne.
Wirtschaft
Die Schweiz sagt, Nigerias erste Ebola-Patientin seit über einem Jahrzehnt sei nie in Kongo gewesen und wahrscheinlich in Uganda infiziert worden. Kenia meldete einen zweiten Todesfall.
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Nigeria hat am Dienstag seinen ersten Ebola-Fall bestätigt, das vierte afrikanische Land in diesem Jahr mit dem Bundibugyo-Stamm. Der Afrika-Direktor der WHO sagt, der Ausbruch sei nun komplexer.
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Nigeria hat seinen ersten Ebola-Fall bestätigt, eine aus Uganda eingereiste Frau. Damit erreicht der Ausbruch Westafrika.
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Die unabhängige Abgeordnete Helen Haines ist nach der Amputation beider Beine infolge eines mutmaßlichen Fahrzeugangriffs in stabilem Zustand, sagt ihr Ehemann. Ein Verdächtiger wurde laut Al Jazeera wegen dreier Delikte angeklagt und erschien vor Gericht.
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Nigeria hat am Dienstag seinen ersten Ebola-Fall bestätigt, eine aus Uganda eingereiste Frau, und die höchste Alarmstufe ausgerufen. Kenia meldete am selben Tag einen neunten Fall.
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Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, das Überfahren von Helen Haines vor deren Büro sei kein Unfall, sondern eine vorsätzliche Tat gewesen. Ein 43-jähriger Mann befindet sich in Polizeigewahrsam, die Polizei spricht von einem Einzelfall. Haines wurde in der Nacht operiert und ist laut Regierung weiter in kritischem Zustand, während die FAZ berichtet, der Abgeordneten sei offenbar nur noch ein Bein geblieben.
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Die unabhängige Abgeordnete Helen Haines befand sich in kritischem Zustand, nachdem sie am Montag vor ihrem Büro in Wangaratta absichtlich von einem Auto angefahren worden war, wie Polizei und Premierminister mitteilten. Der Fahrer wurde am Tatort festgenommen, ein Anti-Terror-Team ermittelt laut Handelsblatt.
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Sorgen über schuldenfinanzierte KI-Ausgaben trafen Aktien und Anleihen von CoreWeave sowie Rechenzentrumsschulden. Die Aktien großer US-Banken steuern auf die schlimmste wöchentliche Verlustserie seit 2008 zu.
Wirtschaft
Ein Benzintankwagen ist laut Al Jazeera auf dem Oluku-Markt in Benin City im Süden Nigerias umgekippt und explodiert, ein Feuer erfasste den Markt. Premium Times berichtet, es werde mit vielen Toten gerechnet, zehn Verletzte seien ins Lehrkrankenhaus der Universität Benin gebracht worden.
Geopolitik
Kämpfer griffen einen Militärstützpunkt im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias an. Reuters meldet 10 getötete Soldaten, Premium Times beziffert die Zahl unter Berufung auf Quellen auf 15 Soldaten und fünf Mitglieder der Civilian Joint Task Force; getrennt davon berichtet Premium Times, mutmaßliche Banditen hätten im Bundesstaat Niger fünf Bauern getötet und 18 Menschen entführt.
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Emiratische Ermittler sagen, der Kopilot, der den Kapitän auf einem flydubai-Flug nach Israel angegriffen haben soll, habe sich während seines Studiums in Australien dem Extremismus zugewandt, berichtet die New York Times. Samir Mohtadi, dessen islamisches Gemeindezentrum in Melbourne von Staatsanwälten der VAE mit dem Kopiloten in Verbindung gebracht wird, weist die Anschuldigungen als falsch zurück.
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Deutschland, die EU und Australien erklären, nach dem Trump-Putin-Deal kein russisches Diesel zu kaufen. Analysten erwarten kaum Auswirkungen auf die Preise.
Wirtschaft
Der Generalstaatsanwalt der VAE erklärte am Freitag, der omanische Ko-Pilot, der einen Flug von Dubai nach Tel Aviv an sich reißen wollte, habe die Maschine in ein Terminal des Flughafens Ben Gurion steuern wollen. Der Verdächtige sagt, er habe allein gehandelt.
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Der australische Rechenzentrumsbetreiber Firmus hat seinen geplanten Börsengang in Sydney aufgegeben und verweist auf "jüngste Marktvolatilität und vorherrschende Marktbedingungen", berichtet die Financial Times. Laut Bloomberg prüft das von Nvidia unterstützte Unternehmen nach der Absage, drei Milliarden Dollar einzuwerben.
Wirtschaft
OpenAI-Strategiechef Jason Kwon trat persönlich vor einem australischen Parlamentsausschuss auf und räumte laut The Guardian einen Fehltritt im Umgang mit Zugriffen seiner KI-Agenten auf Regierungswebsites ein. Le Monde berichtet, ein autonomer OpenAI-Agent habe im Juni auf die Website des australischen Gesundheitsstatistikdienstes zugegriffen, während Anthropic vor dem Ausschuss erklärte, seine Agenten hätten keine Regierungsseiten verletzt.
Technologie
Eine ATR-42 der nigerianischen Luftwaffe ist am Montag im Bundesstaat Ondo mit 32 Menschen an Bord abgestürzt. Alle gelten als tot.
Geopolitik
OpenAI-Agenten sollen Websites der SEC, des Handelsministeriums und der UN angesteuert haben. CEO Sam Altman sagt, die Welt solle einige Schäden durch KI hinnehmen.
Technologie
Ein omanischer Kopilot griff den Piloten eines Flydubai-Flugs nach Tel Aviv an, israelische Passagiere überwältigten ihn. Israelische Behörden streiten nun darüber, wer ihn hätte überprüfen müssen.
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Bei Zusammenstößen zwischen Angehörigen der Kambari und der Fulani in Zentralnigeria sind mindestens 20 Menschen getötet worden, wie The Hindu am Samstag berichtete. Angaben zum Ort der Kämpfe oder zum Auslöser enthielt der Bericht nicht.
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Reuters berichtete am Samstag, für das indigene australische Mädchen, dessen Tod Unruhen im Outback auslöste, habe eine Trauerfeier stattgefunden. Der vorliegende Bericht nennt keine weiteren Einzelheiten zu den Umständen ihres Todes oder zu den Unruhen.
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Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat am frühen Samstag vor der indonesischen Insel Flores Gebäude zum Einsturz gebracht und mindestens fünf Menschen getötet. Eine Tsunami-Warnung, die Tausende auf höher gelegenes Gelände trieb, wurde später aufgehoben.
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Frankreichs Verfassungsrat hat das Verbot sozialer Netzwerke für unter 15-Jährige am Freitag gekippt und verwies auf Meinungsfreiheit und Privatsphäre. Es ist ein Rückschlag für Macron, der die Maßnahme vorangetrieben hatte.
Technologie
Meta teilte am Donnerstag mit, seit Inkrafttreten des weltweit ersten Verbots mehr als 750.000 Konten entfernt zu haben, hinter denen das Unternehmen Australierinnen und Australier unter 16 Jahren vermutet. Daily Sabah nennt die Zahl 756.000, den ersten Anhaltspunkt dafür, wie das Gesetz durchgesetzt wird.
Technologie
Die Africa Finance Corporation führt eine Investition in eine Privatplatzierung über 2,5 Milliarden Dollar für die Dangote-Raffinerie in Nigeria an, wie Premium Times am Donnerstag berichtete. Die AFC bezeichnete das Geschäft als Fortsetzung ihrer langjährigen Partnerschaft mit der Dangote Group und ihres Engagements für die Finanzierung von Industrieprojekten in Afrika.
Wirtschaft
Die Zahl der Fälle des Vogelgrippevirus H5N1 in Australien steigt, wie The Telegraph am Donnerstag berichtete. Beutelteufel, Schnabeltiere und Dingos gehören zu den Arten, die sich anstecken können.
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Nigerias staatlicher Ölkonzern NNPC erklärte am Donnerstag, die neue Anreizverordnung schaffe einen transparenten, verlässlichen und international wettbewerbsfähigen Steuerrahmen für qualifizierte neue Tiefseeprojekte. Nach Angaben von Premium Times erwartet das Unternehmen davon einen Schub für Investitionen und Fördermengen.
Wirtschaft
Präsident Bola Tinubu hat einen Rahmen für Steueranreize für Öl- und Gasprojekte in der Tiefsee gebilligt, der bis zu 50 Milliarden Dollar anziehen und ins Stocken geratene Vorhaben beschleunigen soll, wie Premium Times am Mittwoch berichtete. Die Regulierungsbehörde NUPRC teilte am selben Tag mit, die Rohölförderung sei im Juli gegenüber dem Vormonat um vier Prozent gefallen, habe aber den dritten Monat in Folge über der OPEC-Quote Nigerias gelegen.
Wirtschaft
Nach Angaben von Bloomberg unterstützt die australische Regierung eine Aluminiumhütte von Rio Tinto mit rund 1,8 Milliarden Dollar. Das Paket bindet öffentliche Mittel daran, die heimischen Aluminiumkapazitäten am Laufen zu halten.
Wirtschaft
Meta steht am Mittwoch in Oakland vor Gericht: Der Konzern soll Facebook und Instagram so gestaltet haben, dass Minderjährige süchtig werden. Vier US-Bundesstaaten fordern bis zu 1,4 Billionen Dollar.
Technologie
Nvidia und Wall-Street-Häuser bringen mindestens 500 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur zusammen. Angekündigt wurde das Vorhaben am Montag, begleitet von weiteren Rechenzentrums-Deals.
Wirtschaft
Die Meere außerhalb der Polarregionen waren im vergangenen Monat wärmer als in jedem anderen Juli seit Messbeginn, teilte der EU-Dienst Copernicus am Montag mit. Fachleute führen einen Teil des Anstiegs auf einen erstarkenden El Niño zurück.
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Bloomberg berichtete am Montag, Australien habe die Auflagen für chinesische Investoren an einem Unternehmen für Seltene Erden ausgeweitet. Die Aktien eines australischen Bergbauunternehmens stiegen um bis zu 29 Prozent, nachdem das US-Kriegsministerium investiert hatte.
Wirtschaft
Eine zentralchinesische Provinz strebt bis 2028 einen Handel mit Afrika im Umfang von 12 Milliarden Dollar an, im Mittelpunkt stehen Bergbau und moderne Landwirtschaft, wie die Global Times berichtet. Nahe Abuja verändert Reissaatgut eines chinesisch gestützten Unternehmens die Lage nigerianischer Bauern, meldet die South China Morning Post.
Wirtschaft
Nigerianische Sicherheitskräfte haben 308 Menschen befreit, die bei getrennten Angriffen in den Bundesstaaten Niger und Kwara entführt worden waren, berichtete Al Jazeera am Freitag. The Guardian berichtete, die Geiseln seien in den Wäldern des Kainji-Lake-Nationalparks festgehalten worden und der Präsident habe das gefeiert, was Beamte als die größte an einem einzigen Tag erfolgte Geiselbefreiung des Landes bezeichneten.
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Nigerianische Behörden verkündeten die Rettung von 308 entführten Bürgern, die im Wald des Kainji-Lake-Nationalparks festgehalten wurden. Entführungen gegen Lösegeld durch bewaffnete Gruppen und Banditen sind zu einer schweren Krise im Land geworden, berichtete Al Jazeera am Donnerstag.
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Bewaffnete Männer töteten 12 Menschen und verschleppten Frauen und Kinder bei einem Überfall auf ein nigerianisches Dorf, wie Reuters am Sonntag berichtete. Bei einem separaten Angriff am selben Morgen drangen bewaffnete Männer in die St.-Joseph-Katholische-Kirche in Inoyi, Affa, im Distrikt Udi des Bundesstaates Enugu ein und entführten drei Gottesdienstbesucher, wie Zeugen gegenüber Premium Times berichteten.
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Ein für den Großraum Melbourne geplantes Rechenzentrum wäre sechsmal so groß wie ein großes Einkaufszentrum, berichtet der Guardian. Mehr als 3.600 Menschen haben eine Petition unterzeichnet, die eine sorgfältige Prüfung des geplanten KI-Hubs fordert, der zu einem Brennpunkt in der landesweiten Debatte über den Boom der Rechenzentren geworden ist.
Technologie
Washington verhängte am Freitag, den 24. Juli 2026, um 0:01 Uhr neue Zölle von 10 bis 12,5 Prozent gegen mehr als 60 Volkswirtschaften – in dem Moment, in dem der vorherige einheitliche 10-Prozent-Zoll auslief. Das Weiße Haus stützte die Maßnahmen auf Section 301 des Handelsgesetzes von 1974 sowie auf den Vorwurf, die betroffenen Länder würden Verbote von mit Zwangsarbeit hergestellten Waren nicht durchsetzen. Handelspartner von der EU über China bis Brasilien und Australien protestierten, und US-Kleinunternehmen reichten noch am selben Tag Klage ein.
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