SymbolbildUSA setzen Dutzende chinesische Firmen auf Zwangsarbeits-Schwarzliste
Das Weiße Haus fügte am Freitag 43 chinesische Unternehmen der Importschwarzliste hinzu, die Waren blockieren soll, die angeblich mit Zwangsarbeit in Xinjiang hergestellt wurden – laut South China Morning Post der dritte derartige Schritt in dieser Woche; Global Times bezifferte die Zahl auf 40. Peking bezeichnete die Ergänzungen als wirtschaftliche Nötigung und kündigte Gegenmaßnahmen an.
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