SymbolbildDeutschland streitet über Sicherheitsversagen nach CSD-Anschlag in Berlin
Ein Angreifer tötete eine Frau und verletzte 28 Menschen beim Christopher Street Day in Berlin, und da die Behörden den Verdächtigen zuvor als potenzielle Gefahr eingestuft hatten, ist ein Streit darüber entbrannt, wie mit solchen Personen umgegangen wird, wobei der Politiker Henrichmann laut FAZ sagte, es müssten andere Maßstäbe gelten. Die FAZ berichtet zudem, dass Verschwörungstheorien darüber, wer hinter dem Anschlag stecke, in linken und salafistischen Kreisen kursieren, dass die Berliner Justiz die Medienberichterstattung in einer gemeinsamen Erklärung rügte und dass Sicherheitsbehörden in Hessen die Überwachung von Pride-Paraden verstärken.
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