SymbolbildOpferzahl steigt nach Angriff von Milizionären nahe Ebola-Klinik im Kongo
Ein Angriff einer dem Islamischen Staat nahestehenden Gruppe tötete mindestens 44 Menschen in einem Brennpunkt des wachsenden Ebola-Ausbruchs im Kongo, sagten Behörden der New York Times. Ebola-Patienten flohen aus der Klinik.
Der nächtliche Überfall traf Cantine in der Provinz Nordkivu und wird den Allied Democratic Forces (ADF) zugeschrieben. Berichte vom Freitag, 6. November, nannten mindestens 33 Tote. Am Samstag bezifferte die New York Times unter Berufung auf Behörden die Zahl der Toten auf mindestens 44. Weitere Einzelheiten, etwa zum Zustand der zerstreuten Patienten und dazu, wie viele noch nicht aufgefunden wurden, enthielten die vorliegenden Quellen nicht.