SymbolbildMilde des deutschen Gerichts gegenüber Berliner-CSD-Angreifer löst politische Debatte aus
Ein deutsches Gericht verurteilte Abdul Ballout, den Mann, der den Christopher-Street-Day-Umzug in Berlin angriff, im Mai wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu 22 Monaten Haft, setzte deren Vollstreckung jedoch zugunsten eines Deradikalisierungsprogramms zur Bewährung aus, berichtet Le Monde. Innenminister Alexander Dobrindt schlug vor, erwachsene Verdächtige vom Jugendstrafrecht auszunehmen, und brachte elektronische Fußfesseln ins Gespräch, AfD-Politiker griffen sowohl das Umfeld des Angreifers als auch das an, was sie als professionelle Schwule und den Verfassungsschutz bezeichneten, und Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, es sei noch
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