SymbolbildBank of England soll Zinsen unverändert lassen, während Singapur erneut strafft
Die Bank of England dürfte die Leitzinsen trotz des Anstiegs der Ölpreise unverändert lassen, signalisiert jedoch einen möglichen Schritt, sollte der Krieg andauern, berichten die Financial Times und das Wall Street Journal. Die Geldbehörde von Singapur straffte ihre Geldpolitik am Montag zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten und verwies auf volatile globale Energiemärkte und erhöhte Inflationsrisiken im Zusammenhang mit dem US-Krieg gegen den Iran, berichtet die South China Morning Post.
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