SymbolbildMenschenrechtsgruppe: Drohnenangriff tötet 41 Menschen im Sudan, Russland und China blockieren ausgeweitetes Waffenembargo
Eine Menschenrechtsgruppe sagt, ein Drohnenangriff paramilitärischer Kräfte nahe der äthiopischen Grenze im Sudan habe 41 Menschen getötet, berichtet The Hindu. Bei den Vereinten Nationen blockierten Russland und China einen US-Vorstoß, das Waffenembargo auf den gesamten Sudan auszuweiten, das sowohl die sudanesischen Streitkräfte als auch die Rapid Support Forces erfasst hätte, so die Jerusalem Post.
Zur Ausgabe