Erdbeben in Kumamoto: Zahl der Todesopfer steigt auf 35, Suche in eingestürztem Einkaufszentrum dauert an
Drei Tage nach dem starken Erdbeben, das am Dienstag die Präfektur Kumamoto im Südwesten Japans erschütterte, ist die bestätigte Zahl der Todesopfer auf 35 gestiegen. Rettungskräfte durchsuchen bei Temperaturen von bis zu 35°C weiterhin ein teilweise eingestürztes Einkaufszentrum und eine Papierfabrik. Rund 15.000 Menschen befinden sich in Notunterkünften, etwa 23.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom, 75.000 ohne fließendes Wasser.
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