Europa durchlebt 2026 eine Reihe von Hitzewellen, wobei nun eine vierte Welle über den Süden des Kontinents zieht. Die Hitze wurde von Waldbränden begleitet, darunter Brände nahe Bordeaux in Frankreich und westlich von Madrid in Spanien, die beide von Einsatzkräften eingedämmt wurden, aber weiterhin auf ein erneutes Aufflammen beobachtet werden. Das Ausmaß der menschlichen Kosten wird in hitzebedingten Todesfällen gemessen, einer Zahl, die in der Regel aus statistischen Schätzungen und nicht aus direkten Zählungen hervorgeht. Für Deutschland berichtete die Global Times, ein chinesischer staatsnaher Nachrichtensender, am Freitag, den 31. Juli, dass seit Jahresbeginn knapp 10.000 solcher Todesfälle registriert wurden. Diese Zahl stützt sich auf eine einzige, staatsnahe Quelle und wurde hier nicht unabhängig bestätigt.