Zahl der Ebola-Toten im Osten Kongos übersteigt 1.500 – Behandlungszentren in Brand gesteckt
Nach offiziellen, am Donnerstag gemeldeten Zahlen sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo in etwas mehr als zwei Monaten über 1.500 Menschen an Ebola gestorben. Damit handelt es sich um den zweittödlichsten Ausbruch, der je verzeichnet wurde, und den am schnellsten tödlich verlaufenden überhaupt. Brandstifter haben mindestens ein Dutzend Behandlungseinrichtungen angegriffen, während sich Falschinformationen verbreiten.
