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Erzählfaden · 1 Ereignis

Stellenabbau bei BMW

Wo das Thema steht

BMW streicht bis 2027 rund 8.000 Stellen, etwa 5 Prozent der Belegschaft, in Verwaltung und Entwicklung, und bietet Freiwilligen Abfindungen an, statt betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen. Die FAZ berichtet, die Hälfte der Kürzungen entfalle auf Deutschland, und bringt sie mit einbrechenden Verkaufszahlen in China in Verbindung.

BMW beschäftigt rund 154.000 Menschen, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Unter seinem neuen Vorstandsvorsitzenden Milan Nedeljković plant der Autobauer, bis 2027 rund 8.000 dieser Stellen abzubauen, etwa 5 Prozent der Belegschaft, wobei sich die Kürzungen auf Verwaltung und Entwicklung statt auf die Produktion konzentrieren. Statt betriebsbedingter Kündigungen will BMW Mitarbeitern, die freiwillig gehen, Abfindungspakete anbieten. Die FAZ bringt die Entscheidung mit einem Einbruch der BMW-Verkäufe in China, seinem wichtigsten Wachstumsmarkt, in Verbindung und argumentiert, deutsche Autobauer seien inzwischen so weit zurückgefallen, dass sie nun auf chinesische Technologie angewiesen seien, um mitzuhalten.

Verlauf im Detail

Donnerstag, 30. Juli 2026Wirtschaft

BMW streicht 8.000 Stellen nach Absatzeinbruch in China

BMW wird unter seinem neuen Vorstandsvorsitzenden Milan Nedeljković bis 2027 rund 8.000 Stellen streichen, etwa 5 % der Belegschaft, in Verwaltung und Entwicklung statt in der Produktion, und Freiwilligen Abfindungen anbieten statt betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen. Die FAZ berichtet, die Hälfte der Kürzungen entfalle auf Deutschland, wo etwa die Hälfte der 154.000 BMW-Beschäftigten arbeitet, und bringt den Schritt mit dem Einbruch der Verkäufe in China in Verbindung, wobei argumentiert wird, deutsche Autobauer benötigten inzwischen chinesische Technologie, um mitzuhalten.