SymbolbildHirnverletzungen dominieren: Iranische Angriffe verwunden fast 700 US-Soldaten
Iranische Drohnen- und Raketenangriffe auf US-Stützpunkte in ganz Westasien haben nach einer Zählung der Associated Press fast 700 amerikanische Militärangehörige verwundet. Schädel-Hirn-Traumata sind die häufigste Verletzungsart.
Was passiert ist
- Die Tehran Times gab am Freitag, den 7. August, die Zählung der Associated Press weiter; die Angriffe trafen Stützpunkte in ganz Westasien.
- Pentagon-Sprecher Sean Parnell bezeichnete die meisten Verletzungen aus einem konzentrierten Zweiwochenzeitraum als "leichte Gehirnerschütterungen".
- Ein Drohnenangriff auf einen taktischen Stützpunkt in Kuwait tötete dem Bericht zufolge sechs US-Soldaten.
- Drohnen detonieren in der Nähe der Köpfe der Soldaten; Druckwellen der Explosion schädigen Hirngewebe, ohne sichtbare Wunden zu hinterlassen.
- Die Defense Health Agency erklärt, TBI-Untersuchungen seien verpflichtend; Senatorin Tammy Baldwin verweist auf Wähler, die wochenlang warten mussten.
Mögliche Folgen
- Abgeordnete fordern formelle Untersuchungen zur medizinischen Versorgung und zu administrativer Nachlässigkeit; bislang wurden keine Ergebnisse veröffentlicht.
- Ärzte sagen, sie könnten nicht vorhersagen, welche Soldaten sich erholen; wiederholte Explosionseinwirkung erhöht das Risiko degenerativer Erkrankungen wie CTE.
- Ob verpflichtende Untersuchungen beim aktuellen Einsatztempo tatsächlich durchgeführt werden, ist zwischen den Angaben der Behörde und denen der Truppen umstritten.
- Die steigende Opferzahl verstärkt den Druck in Washington bezüglich der Fortführung des Krieges.
So sehen es die Lager
Iran: State-affiliated media present the strikes as inflicting lasting, invisible damage on US forces and as proof the war carries a growing cost for Washington.
United States: The Pentagon plays the injuries down as minor concussions, while members of Congress press for investigations into delayed and substandard care.
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