SymbolbildJapans Premierministerin besucht Kumamoto, während Hitze die Aufräumarbeiten erschwert
Premierministerin Sanae Takaichi besuchte die südwestliche Präfektur Kumamoto fast eine Woche nach einem Erdbeben der Stärke 7,1, das dort 38 Menschen tötete, berichtete der Guardian. Extrem hohe Temperaturen behindern die Aufräumarbeiten.
Zur Ausgabe