SymbolbildJapan beendet Rettungseinsatz in erdbebengeschädigtem Einkaufszentrum – Hitze verschärft Katastrophe
Die Präfekturregierung von Kumamoto erklärte am Samstag, sie habe die Rettungsarbeiten in einem Aeon-Einkaufszentrum beendet, in dem sieben Arbeiter bei einer Explosion kurz nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 ums Leben kamen. Die New York Times berichtete, die Rettungskräfte arbeiteten bei Temperaturen von 38 Grad Celsius und Notunterkünfte mit begrenzter Klimatisierung setzten Vertriebene der Gefahr eines Hitzschlags aus.
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