SymbolbildNetanyahu bietet schrittweisen Ausstieg aus US-Militärhilfe an, zweifelt an Iran-Abkommen
Bei Gesprächen mit Trump und Vance im Weißen Haus schlug Netanyahu vor, die direkte US-Militärhilfe für Israel im Laufe des kommenden Jahrzehnts schrittweise zu beenden, und zeigte Karten, die Israels Präsenz in Syrien untermauern sollen, wie Axios und eine von der Jerusalem Post zitierte Quelle berichten. Netanyahu äußerte Skepsis gegenüber einem Abkommen mit Teheran, erklärte, Israel werde seine Truppen nicht aus der Pufferzone im Süden Syriens abziehen, und eine Quelle sagte der Jerusalem Post, der Iran verstecke Zentrifugen am „Pickaxe Mountain“ und sein Atomprogramm sei nicht zerstört worden.
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