SymbolbildSudanesische Zivilisten schildern unausweichliche Drohnenangriffe, während Flüchtlingen im Tschad das Wasser ausgeht
Bewohner im Sudan sagen, es gebe kein Entkommen vor Drohnenangriffen – was Koha als Terror aus der Luft beschreibt. Flüchtlinge, die vor dem Krieg geflohen sind, kämpfen in Lagern jenseits der Grenze im Tschad mit Wasserknappheit und sehen schwindende Hoffnung auf eine Rückkehr nach Hause, berichtet Al Jazeera.
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