SymbolbildBank of America sagt 250 Milliarden Dollar für KI- und Energieinfrastruktur zu
Die Bank of America will 250 Milliarden Dollar in KI- und Energieinfrastruktur stecken, wie das Wall Street Journal am Mittwoch berichtete. Zahlen von Cisco, Foxconn und Tencent zeigten Reichweite und Preis dieser Ausgaben.
Das Blatt schrieb am Mittwoch, 12. August, das Geld solle in Rechenzentren, Chips und die dafür nötige Stromversorgung fließen. Konditionen, einen Zeitplan oder die Aufteilung zwischen KI- und Energiekrediten nannte es nicht. Die Zusage folgt auf Nvidias Pakt mit sechs Wall-Street-Häusern, mindestens 500 Milliarden Dollar für KI-Standorte aufzubringen, der auf Absichtserklärungen beruht und darauf, dass Nvidia bis zu einem Viertel einzelner Projekte garantiert.
Rekordaufträge bei Cisco und Foxconn
Cisco meldete einen deutlichen Gewinnsprung und übertraf den eigenen Umsatzausblick, begründet mit breit angelegter Rekordnachfrage, wie WSJ und Bloomberg berichteten. Das WSJ meldete zudem, Foxconn fahre die weltweite Produktion von KI-Servern hoch.
Tencent zahlt für den eigenen Ausbau
Bloomberg berichtete, Tencents Umsatz habe die Erwartungen übertroffen, getragen von einem Schub bei WeChat-Werbung und stabilen Spielen, während das WSJ schrieb, die KI-Ausgaben des Konzerns hätten die Serie steigender Gewinne beendet.
Anleger prüfen die Finanzierung
Bloomberg verwies auf KI-besicherte Wertpapiere und darauf, dass ein möglicher Gewinnhöhepunkt enttäuschende Aktien nach sich ziehen könnte, und meldete am Donnerstag, koreanische Aktien seien in zehn Tagen um 22 Prozent gestiegen, da die Chip-Rally wieder Fahrt aufnehme.
Andere Meinungen
Alle verfügbaren Berichte stammten von US-Finanzmedien; bei Tencent stellte Bloomberg den Umsatzerfolg voran, das WSJ das gestoppte Gewinnwachstum.