SymbolbildJapanische Firmen entschädigen Kunden nach Cyberangriffen
GMO Internet entschädigt Kunden seines Devisenhandelsdienstes nach einem Cyberangriff. Japanische Unternehmen sehen sich einer Angriffswelle ausgesetzt, berichten Reuters und die South China Morning Post.
GMO-Internet-Chef Masatoshi Kumagai erklärte am Sonntag, 25. Oktober, in einem Blogbeitrag, Kunden würden für Verluste durch unbefugten Zugriff entschädigt. Alle Kunden erhielten 5.000 Yen (32 US-Dollar) als "erste Geste des guten Willens". Die South China Morning Post zitiert Experten, wonach KI Cyberkriminalität schneller, billiger und schwerer erkennbar mache.
Regierung setzt KI an eigenen Systemen ein
Japan kündigte am Freitag, 23. Oktober, ein Team an, das mit KI Cyberangriffe simuliert, um Schwachstellen in technischen Systemen aufzuspüren. Organisationen bemühten sich zuvor, die Risiken durch Fehler in der Programmiersprache PHP einzudämmen, auf der ein Großteil des Internets beruht.