SymbolbildWHO prüft Tod eines russischen Laborarbeiters, China und Hongkong verschärfen Pestkontrollen
Ein Laborarbeiter eines Anti-Pest-Forschungsinstituts in Russland starb an einer Lungenentzündung; die chinesischen Behörden in Hulunbuir sprechen von einem mutmaßlichen Todesfall durch Lungenpest, und laut The Telegraph geht die WHO „unbeantworteten Fragen“ nach. Hulunbuir und Hongkong haben ihre Vorsichtsmaßnahmen verstärkt, und Gesundheitsexperten erklären, wegen der spärlichen Informationen aus Russland lasse sich ein Laborunfall nicht ausschließen.
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