Foto simbolikeUS-Iran-Krieg eskaliert weiter: Zweite Angriffswelle, Seeblockade und Drohung mit „existenziellem Krieg“
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Das US-Militär flog binnen eines Tages eine zweite Angriffswelle gegen iranische Küstenverteidigung und Raketenstellungen und setzte die Seeblockade der iranischen Häfen wieder in Kraft. Teheran sprach von einem „existenziellen Krieg“ mit Amerika, drohte mit dem Stopp weiterer Energieexporte und meldete Drohnenangriffe auf US-Stützpunkte in Jordanien. Erstmals wurden auch Ziele im Norden Irans getroffen.+ më shumë këndvështrime
Nach Angaben des US-Zentralkommandos startete das US-Militär am Mittwoch eine zweite Angriffswelle am selben Tag und traf iranische Küstenverteidigungsanlagen und Raketenstellungen, nachdem es zuvor die Seeblockade iranischer Häfen erneuert hatte. Iran erklärte, es befinde sich in einem „existenziellen Krieg“ mit den USA, und drohte, weitere regionale Energieexporte zu kappen; die iranische Armee meldete am Donnerstagmorgen Drohnenangriffe auf US-Militäranlagen in Jordanien. Die westlich orientierten Quellen (Daily Maverick, FAZ, Haaretz) betonen die zunehmende US-Feuerkraft, den Druck auf Teheran und die erstmalige Ausweitung der Angriffe auf den Norden des Landes sowie das Lahmlegen eines Öltankers. Al Jazeera hebt dagegen die zivilen Schäden hervor und zitiert einen iranischen Arzt, wonach ein US-Angriff eine Kinderkrebsklinik beschädigt habe; diese Darstellung stammt aus iranischer Quelle und ließ sich unabhängig nicht bestätigen. Die serbische B92 spricht nüchtern von einem „zweiten Schlag“ und referiert die CENTCOM-Meldung. Trump lobte parallel die Freilassung einer US-Bürgerin durch Teheran, was auf schmale Kanäle inmitten der Eskalation hindeutet. Der von Washington vermittelte Waffenstillstand der Vorwoche ist damit endgültig Geschichte.













